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Dieses Buch ist mehr als ein theologisches Lehrbuch über die Letzten Dinge; es ist zugleich Lehre und Einweisung für das Leben im Glauben an den wiederkommenden Herrn. Von der Zukunft des eigenen Lebens und der Welt können Menschen aus Erfahrung nichts wissen. Aber es gibt widersprüchliche Ahnungen, in denen Furcht und Hoffnung sich mischen. Das bestimmt auch das Leben. Daher ist es notwendig, zwischen wahrem und falschem Lehren und Glauben zu unterscheiden.Jesus Christus umgreift Zeit und Ewigkeit, Anfang und Ende. Das wird durch die Offenbarung des Wortes Gottes erschlossen; in ihr werden die Augen geöffnet werden für das, was Menschen noch nicht sehen, aber in jedem Fall bestehen müssen. Dazu will dieses Buch anleiten, indem gezeigt wird, "worauf es ankommt", dass "der Tod zum Leben, jedoch das Leben nicht dem Tod gehört". Wenn "Seelsorge" es mit der Seele zu tun hat, dann muss man wissen, ob die Seele sterblich oder unsterblich ist, was sie überhaupt ist und wie sie mit Gott verbunden wird. - Zu dem, "was jenseits des Todes" geschieht, gibt es viele Vermutungen über Reinkarnation, Gespräche mit Sterbenden und die Erfahrungen von "Fast-Toten". Was hier vom Wort Gottes zu denken ist, hat seine Auswirkung auf die christliche "Bereitung zum Sterben" und die Sterbe-Begleitung. - "Zeit und Ewigkeit" sind theozentrisch zu bedenken. Die Zeit hat ihr von Gott bestimmtes Ende, wenn Christus wiederkommen wird zum Gericht über Lebende und Tote. Darauf gilt es sich vorzubereiten, darauf darf ein Christ sich freuen, um dann Gott zu "schauen von Angesicht zu Angesicht." Reinhard Slenczka, Dr. theol., geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern, Heidelberg und Erlangen. Von 1996-2005 war er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evang.-Luth. Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Dieses Buch ist mehr als ein theologisches Lehrbuch über die Letzten Dinge; es ist zugleich Lehre und Einweisung für das Leben im Glauben an den wiederkommenden Herrn. Von der Zukunft des eigenen Lebens und der Welt können Menschen aus Erfahrung nichts wissen. Aber es gibt widersprüchliche Ahnungen, in denen Furcht und Hoffnung sich mischen. Das bestimmt auch das Leben. Daher ist es notwendig, zwischen wahrem und falschem Lehren und Glauben zu unterscheiden.Jesus Christus umgreift Zeit und Ewigkeit, Anfang und Ende. Das wird durch die Offenbarung des Wortes Gottes erschlossen; in ihr werden die Augen geöffnet werden für das, was Menschen noch nicht sehen, aber in jedem Fall bestehen müssen. Dazu will dieses Buch anleiten, indem gezeigt wird, "worauf es ankommt", dass "der Tod zum Leben, jedoch das Leben nicht dem Tod gehört". Wenn "Seelsorge" es mit der Seele zu tun hat, dann muss man wissen, ob die Seele sterblich oder unsterblich ist, was sie überhaupt ist und wie sie mit Gott verbunden wird. - Zu dem, "was jenseits des Todes" geschieht, gibt es viele Vermutungen über Reinkarnation, Gespräche mit Sterbenden und die Erfahrungen von "Fast-Toten". Was hier vom Wort Gottes zu denken ist, hat seine Auswirkung auf die christliche "Bereitung zum Sterben" und die Sterbe-Begleitung. - "Zeit und Ewigkeit" sind theozentrisch zu bedenken. Die Zeit hat ihr von Gott bestimmtes Ende, wenn Christus wiederkommen wird zum Gericht über Lebende und Tote. Darauf gilt es sich vorzubereiten, darauf darf ein Christ sich freuen, um dann Gott zu "schauen von Angesicht zu Angesicht." Reinhard Slenczka, Dr. theol., geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern, Heidelberg und Erlangen. Von 1996-2005 war er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evang.-Luth. Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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20,09 € *
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Dieses Buch ist mehr als ein theologisches Lehrbuch über die Letzten Dinge, es ist zugleich Lehre und Einweisung für das Leben im Glauben an den wiederkommenden Herrn.Von der Zukunft des eigenen Lebens und der Welt können Menschen aus Erfahrung nichts wissen. Aber es gibt widersprüchliche Ahnungen, in denen Furcht und Hoffnung sich mischen. Das bestimmt auch das Leben. Daher ist es notwendig, zwischen wahrem und falschem Lehren und Glauben zu unterscheiden.Jesus Christus umgreift Zeit und Ewigkeit, Anfang und Ende. Das wird durch die Offenbarung des Wortes Gottes erschlossen, in ihr werden die Augen geöffnet werden für das, was Menschen noch nicht sehen, aber in jedem Fall bestehen müssen. Dazu will dieses Buch anleiten, indem gezeigt wird, „worauf es ankommt“, dass „der Tod zum Leben, jedoch das Leben nicht dem Tod gehört“. Wenn „Seelsorge“ es mit der Seele zu tun hat, dann muss man wissen, ob die Seele sterblich oder unsterblich ist, was sie überhaupt ist und wie sie mit Gott verbunden wird. – Zu dem, „was jenseits des Todes“ geschieht, gibt es viele Vermutungen über Reinkarnation, Gespräche mit Sterbenden und die Erfahrungen von „Fast-Toten“. Was hier vom Wort Gottes zu denken ist, hat seine Auswirkung auf die christliche „Bereitung zum Sterben“ und die Sterbe-Begleitung.– „Zeit und Ewigkeit“ sind theozentrisch zu bedenken. Die Zeit hat ihr von Gott bestimmtes Ende, wenn Christus wiederkommen wird zum Gericht über Lebende und Tote. Darauf gilt es sich vorzubereiten, darauf darf ein Christ sich freuen, um dann Gott zu „schauen von Angesicht zu Angesicht.“Reinhard Slenczka, Dr. theol., geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern, Heidelberg und Erlangen. Von 1996-2005 war er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evang.-Luth. Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Dieses Buch ist mehr als ein theologisches Lehrbuch über die Letzten Dinge; es ist zugleich Lehre und Einweisung für das Leben im Glauben an den wiederkommenden Herrn. Von der Zukunft des eigenen Lebens und der Welt können Menschen aus Erfahrung nichts wissen. Aber es gibt widersprüchliche Ahnungen, in denen Furcht und Hoffnung sich mischen. Das bestimmt auch das Leben. Daher ist es notwendig, zwischen wahrem und falschem Lehren und Glauben zu unterscheiden.Jesus Christus umgreift Zeit und Ewigkeit, Anfang und Ende. Das wird durch die Offenbarung des Wortes Gottes erschlossen; in ihr werden die Augen geöffnet werden für das, was Menschen noch nicht sehen, aber in jedem Fall bestehen müssen. Dazu will dieses Buch anleiten, indem gezeigt wird, „worauf es ankommt“, dass „der Tod zum Leben, jedoch das Leben nicht dem Tod gehört“. Wenn „Seelsorge“ es mit der Seele zu tun hat, dann muss man wissen, ob die Seele sterblich oder unsterblich ist, was sie überhaupt ist und wie sie mit Gott verbunden wird. – Zu dem, „was jenseits des Todes“ geschieht, gibt es viele Vermutungen über Reinkarnation, Gespräche mit Sterbenden und die Erfahrungen von „Fast-Toten“. Was hier vom Wort Gottes zu denken ist, hat seine Auswirkung auf die christliche „Bereitung zum Sterben“ und die Sterbe-Begleitung. – „Zeit und Ewigkeit“ sind theozentrisch zu bedenken. Die Zeit hat ihr von Gott bestimmtes Ende, wenn Christus wiederkommen wird zum Gericht über Lebende und Tote. Darauf gilt es sich vorzubereiten, darauf darf ein Christ sich freuen, um dann Gott zu „schauen von Angesicht zu Angesicht.“ Reinhard Slenczka, Dr. theol., geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern, Heidelberg und Erlangen. Von 1996-2005 war er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evang.-Luth. Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Seelsorge durch Medien heute - eine Abwägung
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 2,7, Technische Universität Dresden (Evangelische Theologie), Veranstaltung: Seminar, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Seelsorge durch Medien heute' meint die Formen der Seelsorge, die sich mit und durch die Medien entwickelt haben: die Telefon- und E-Mailseelsorge. Seelsorge hat nach Michael Belzer vor allem die Aufgabe Heil zu vermitteln, indem sie den Menschen auf seinem Weg zum Heil begleitet und ihm alle zur Verfügung stehenden Mittel bereithält. Woran denkt der Mensch auf der Strasse zuerst bei dem Wort ,Seelsorge'? Vielleicht an Kirche, vielleicht an eine persönliche Verantwortung, viele aber denken sicher an die vielen Banner und Aufkleber der TelefonSeelsorge in Telefonzellen oder U-Bahnen oder an die TelefonSeelsorge selbst. Tatsächlich ist die Telefonseelsorge die bekannteste Form der Seelsorge für die und in der säkularen Welt, aufgrund ihrer unschlagbaren Vorteile gilt dies vermutlich auch für die christliche Gemeinschaft. Dass es so etwas wie Chat- oder E-Mailseelsorge gibt, wissen wesentlich weniger Menschen. Während meiner Arbeit an dieser Ausarbeitung wurde ich nach der Frage des Themas oft mit grossen Augen angeschaut und gefragt: 'So etwas gibt es?' Zwar ist die Internetseelsorge vergleichbar jung, jedoch ist sie die wohl niederschwelligste Form der Seelsorge und hat die gleichen Vorteile gegenüber herkömmlichen Seelsorgeeinrichtungen wie die Telefonseelsorge. Der Hilfe- und Trostsuchende stellt sich vermutlich nicht die Frage, welche Einrichtung er kennt, sondern vielmehr welche er nutzt. Er fragt sich: 'Wer gibt mir, was ich jetzt brauche und suche?'. Viele Menschen wählen hier wohl einen schnellen und unkomplizierten Weg als für sie passende Kontaktform, wie zum Beispiel das Telefon oder das Internet. Letztlich wird die entsprechende Kontaktform jedoch nur gewählt, wenn keine intensivere Form zur Verfügung steht. Das stellt auch die Besonderheit der medialen Seelsorge dar, sie führt selten zu langfristigen Kontakten und ist daher hauptsächlich zur kurzfristigen Hilfe und Unterstützung geeignet, so z.B. in Krisensituationen. Aus diesem Grund bedarf es auch anderer, neuer Methoden und Herangehensweisen, die sich der seelsorgerlichen Aufgabe und der eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten bewusst sind und für sich zu nutzen wissen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Seelsorge in der Caritas
14,00 CHF *
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Wann wird professionelle christliche Seelsorge von spätmodernen Menschen in säkular geprägten Einrichtungen wie denen der Caritas und Diakonie überhaupt noch als ein glaubwürdiges und deshalb hilfreiches Angebot erfahren und nachgefragt? Wann bleibt Seelsorge am religiösen Markt konkurrenzfähig? Wann wird Seelsorge strukturell unverzichtbar für hochkomplexe Caritaseinrichtungen? Wann also werden Seelsorger(innen) nicht als überflüssige oder gar störende Aussenseiter(innen) abgewertet, sondern als notwendige Koalitionspartner(innen) gewürdigt? Wenn sie sich als Spiritualitäts-Expert(inne)n begreifen und ihre Tätigkeit als spirituelle Enklave inmitten kirchen- und gemeindeferner Tätigkeitsfelder positionieren? Liegt hierin das spezifische Qualitätsplus von Seelsorge für Caritaseinrichtungen? Auf dem Hintergrund eines zeitgemässen Theorie- und Praxisdesigns von Seelsorge wagt die Autorin Antworten auf die gestellten Fragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Ziel und Ende
22,99 € *
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Dieses Buch ist mehr als ein theologisches Lehrbuch über die Letzten Dinge; es ist zugleich Lehre und Einweisung für das Leben im Glauben an den wiederkommenden Herrn. Von der Zukunft des eigenen Lebens und der Welt können Menschen aus Erfahrung nichts wissen. Aber es gibt widersprüchliche Ahnungen, in denen Furcht und Hoffnung sich mischen. Das bestimmt auch das Leben. Daher ist es notwendig, zwischen wahrem und falschem Lehren und Glauben zu unterscheiden.Jesus Christus umgreift Zeit und Ewigkeit, Anfang und Ende. Das wird durch die Offenbarung des Wortes Gottes erschlossen; in ihr werden die Augen geöffnet werden für das, was Menschen noch nicht sehen, aber in jedem Fall bestehen müssen. Dazu will dieses Buch anleiten, indem gezeigt wird, „worauf es ankommt“, dass „der Tod zum Leben, jedoch das Leben nicht dem Tod gehört“. Wenn „Seelsorge“ es mit der Seele zu tun hat, dann muss man wissen, ob die Seele sterblich oder unsterblich ist, was sie überhaupt ist und wie sie mit Gott verbunden wird. – Zu dem, „was jenseits des Todes“ geschieht, gibt es viele Vermutungen über Reinkarnation, Gespräche mit Sterbenden und die Erfahrungen von „Fast-Toten“. Was hier vom Wort Gottes zu denken ist, hat seine Auswirkung auf die christliche „Bereitung zum Sterben“ und die Sterbe-Begleitung. – „Zeit und Ewigkeit“ sind theozentrisch zu bedenken. Die Zeit hat ihr von Gott bestimmtes Ende, wenn Christus wiederkommen wird zum Gericht über Lebende und Tote. Darauf gilt es sich vorzubereiten, darauf darf ein Christ sich freuen, um dann Gott zu „schauen von Angesicht zu Angesicht.“ Reinhard Slenczka, Dr. theol., geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern, Heidelberg und Erlangen. Von 1996-2005 war er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evang.-Luth. Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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Seelsorge durch Medien heute - eine Abwägung
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 2,7, Technische Universität Dresden (Evangelische Theologie), Veranstaltung: Seminar, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Seelsorge durch Medien heute' meint die Formen der Seelsorge, die sich mit und durch die Medien entwickelt haben: die Telefon- und E-Mailseelsorge. Seelsorge hat nach Michael Belzer vor allem die Aufgabe Heil zu vermitteln, indem sie den Menschen auf seinem Weg zum Heil begleitet und ihm alle zur Verfügung stehenden Mittel bereithält. Woran denkt der Mensch auf der Straße zuerst bei dem Wort ,Seelsorge'? Vielleicht an Kirche, vielleicht an eine persönliche Verantwortung, viele aber denken sicher an die vielen Banner und Aufkleber der TelefonSeelsorge in Telefonzellen oder U-Bahnen oder an die TelefonSeelsorge selbst. Tatsächlich ist die Telefonseelsorge die bekannteste Form der Seelsorge für die und in der säkularen Welt, aufgrund ihrer unschlagbaren Vorteile gilt dies vermutlich auch für die christliche Gemeinschaft. Dass es so etwas wie Chat- oder E-Mailseelsorge gibt, wissen wesentlich weniger Menschen. Während meiner Arbeit an dieser Ausarbeitung wurde ich nach der Frage des Themas oft mit großen Augen angeschaut und gefragt: 'So etwas gibt es?' Zwar ist die Internetseelsorge vergleichbar jung, jedoch ist sie die wohl niederschwelligste Form der Seelsorge und hat die gleichen Vorteile gegenüber herkömmlichen Seelsorgeeinrichtungen wie die Telefonseelsorge. Der Hilfe- und Trostsuchende stellt sich vermutlich nicht die Frage, welche Einrichtung er kennt, sondern vielmehr welche er nutzt. Er fragt sich: 'Wer gibt mir, was ich jetzt brauche und suche?'. Viele Menschen wählen hier wohl einen schnellen und unkomplizierten Weg als für sie passende Kontaktform, wie zum Beispiel das Telefon oder das Internet. Letztlich wird die entsprechende Kontaktform jedoch nur gewählt, wenn keine intensivere Form zur Verfügung steht. Das stellt auch die Besonderheit der medialen Seelsorge dar, sie führt selten zu langfristigen Kontakten und ist daher hauptsächlich zur kurzfristigen Hilfe und Unterstützung geeignet, so z.B. in Krisensituationen. Aus diesem Grund bedarf es auch anderer, neuer Methoden und Herangehensweisen, die sich der seelsorgerlichen Aufgabe und der eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten bewusst sind und für sich zu nutzen wissen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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Seelsorge in der Caritas
11,99 € *
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Wann wird professionelle christliche Seelsorge von spätmodernen Menschen in säkular geprägten Einrichtungen wie denen der Caritas und Diakonie überhaupt noch als ein glaubwürdiges und deshalb hilfreiches Angebot erfahren und nachgefragt? Wann bleibt Seelsorge am religiösen Markt konkurrenzfähig? Wann wird Seelsorge strukturell unverzichtbar für hochkomplexe Caritaseinrichtungen? Wann also werden Seelsorger(innen) nicht als überflüssige oder gar störende Außenseiter(innen) abgewertet, sondern als notwendige Koalitionspartner(innen) gewürdigt? Wenn sie sich als Spiritualitäts-Expert(inne)n begreifen und ihre Tätigkeit als spirituelle Enklave inmitten kirchen- und gemeindeferner Tätigkeitsfelder positionieren? Liegt hierin das spezifische Qualitätsplus von Seelsorge für Caritaseinrichtungen? Auf dem Hintergrund eines zeitgemäßen Theorie- und Praxisdesigns von Seelsorge wagt die Autorin Antworten auf die gestellten Fragen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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